Referenzen
REZENSIONEN, FEEDBACK, LESEEINDRÜCKE

Seit Juli 2020 sind die Erzählungen »Sind Tangotänzer die besseren Liebhaber?« in der Welt.

Ein Leser schreibt: »Nie habe die so ehrlich die Essenz des weiblichen Tangotanzens gefühlt, gespürt, erlesen. Es ist ein umfassendes Tangobuch geworden, das viel erzählt über die Höhen und Tiefen, die emotional zu erleben sind, wenn man das Abenteuer des Tangotanzens startet und anderen Menschen Nähe erlaubt, die man sonst nur den eigenen Klamotten oder Liebespartnern erlaubt. Jede Erzählung für sich hätte es verdient, dass ein eigener Roman daraus entsteht. Das Buch hält der Tanzgesellschaft den Spiegel vor. Die Wirkung ist fast so stark, wie selbst tanzen zu gehen.«

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In ihrer Rezension schreibt Susanne Mühlhaus in der Zeitschrift »Tangodanza« (04/2020):

»Lea Martin schafft es, nicht nur Sehnsucht, Ambivalenz, Zweifel, Wut und Eifersucht, sondern auch Polyamorie, Anbaggerei, Narzissten und kluge Kinder in den Erzählungen unterzubringen und spickt sie noch mit falschen Freunden und Freundinnen und überheblichen Besserwissern. Eine zweite Ebene des Leids sind unterschiedliche Gewalttraumata in fast jeder der Geschichten: sexueller Missbrauch, Krieg, Gefangenschaft und Naziverbrechen werden thematisiert. (...) Es sind keine Kurzgeschichten, deren Ende offen bleibt, sondern wir erfahren, was aus den Protagonisten wird. Durch eine Vermischung von auktorialer und personaler Erzählperspektive schafft die Autorin auch bei der Leserin Distanz und Nähe. Mal sind wir ganz nah bei der Frau, mal weiter entfernt. (...) Was beim Tanzen vor sich geht, gehört zu den schönsten Beschreibungen des Buches, und man möchte an solchen Stellen am liebsten noch ein wenig verweilen, sie mit eigenen Vorstellungen, Erinnerungen und Wünschen ausmalen. Was jedoch die Frage angeht, die im Titel gestellt wird - diese wird im Buch beantwortet, aber die Antwort verraten wir hier nicht!«

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REZENSIONEN ZU »Tango Dreams«

Als „sorgfältig formulierte Miniaturen einer leidenschaftlichen Tänzerin“ bezeichnet der Berliner Journalist Thomas Kroeter die Kolumnen »Tango Dreams«, in denen die „emotionalen Gefährdungen“ durch den Tango „deutlich, aber diskret“ beschrieben seien.

Die Berliner Bloggerin Laura Knight zieht eine Parallele zu ihrem eigenen Konzept: »Im Tango geht es nicht ums Sehen, sondern ums Fühlen und es geht auch nicht ums Verstehen, sondern ums Tun – und genau davon handeln diese Texte – viele von unseren genauso wie die von Lea Martin.«

Die vollständigen Rezensionen sind auf den Blogs www.kroestango.de und https://berlintangovibes.com sowie unter u. a. Link www.joanmartin.de zu finden.

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Als »gelassene Liebesgedichte einer Kämpferin« bezeichnet ein/e Leser/in bei Amazon den Gedichtband »Lieber dreimal gestürzt Als nie geflogen« von Lea Martin und schreibt:

»Gelassen sorgt Lea Martin mit ihren Worten für eine klarblickende Introversion, die auch nach einer emotional geladenen Trennung alles andere als die übliche Rache vollzieht. Schweigend und geräuschlos löst sie sich aus widersinnigen Lagen und zieht einen schalldichten Vorhang vor sinnlose Streits: ‚In meinem Schweigehaus bin ich Königin‘ stellt sie fest und drückt damit aus, was sie sich wünscht: manchmal nicht gehört zu werden. In ihrer Schreib- und Atemweise entdeckt man, dass Menschen alles Mögliche unternehmen, aber nicht erwarten können, dass es richtig war. Liebe gibt man und fordert sie nicht, wer fordert, kann böse überrascht werden, Liebe ist grundlos und selbstverständlich, das ist die Haltung von Lea Martin. Sie nimmt weder sich noch einem anderen etwas übel und durchaus auch Dinge hin, die nicht nach ihren Wünschen laufen. Sie verabschiedet sich erst, wenn keine Aussicht mehr besteht, und kämpft für das, was ihr wichtig ist, als Dichterin und als Frau.«

Ein/e andere/r Leser/in hebt die Vielseitigkeit der Gedichte hervor. Sie sieht »all jene Gefühle« beschrieben, »die uns auf der Suche, während und auch beim Enden von Liebesbeziehungen begleiten. Mal lustig, wenn der Liebste doziert, wo sie doch küssen will. Häufig mit viel Tiefgang, wenn es um Vertrauen und Identität geht. Mal traurig beim ‚Ende vom Lied‘. Mal im Höhenflug des Verliebtseins und nicht zuletzt erotisch in ’nur für dich‘. So vielseitig wie die Beschreibung der Emotionen ist auch der literarische Stil.«

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Leseproben aus den Büchern von Lea Martin sind auf der u. a. Website www.joanmartin.de zu finden.

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Feedback zu Lesungen aus den Liebesgedichten »Lieber dreimal gestürzt Als nie geflogen«

Evangelisch-methodistisches Gemeindezentrum Berlin-Biesdorf

»Die Texte von Lea Martin haben mich musikalisch inspiriert. Wort und Musik ist eine gute Kombination.
Es lohnt sich, das als Zuhörer mitzuerleben. Über Gefühle zu reden, ist eine Kunst, die Lea Martin in ganz eigener und erstaunlich frischer Sprache beherrscht. Mir hat die Zusammenarbeit mit ihr Freude gemacht.«

Kantor Andreas Hillger


Evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde, Berlin-Lichterfelde

»Lea Martin hat uns einen vergnüglichen Abend bereitet. Ihre Texte vermitteln Freude an der Sprache, sie sind gleichzeitig tiefgründig und von großer Leichtigkeit. Sie bringt Gefühle mit Offenheit zur Sprache - und es entsteht ein erstaunliches Einvernehmen zwischen ihr und ihren Zuhörern. Am Ende bleibt eine lustvolle Neugier...«

Pfarrer Jörg Zabka

www.joanmartin.de